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Frischfleisch oder auch barfen genannt...


Sie können sich im "www" ausgiebigst über Futterarten für ihren Hund informieren, das muss ich hier an dieser Stelle gar nicht machen.
Sie werden feststellen, dass das, was Sie ihrem "Liebling"/Hund verfüttern überhaupt nicht das "gelbe vom Ei" ist.

Getreide ist ein Nahrungsmittel, welches unsere Hunde nur schlecht verdauen können. Dafür ist der Darm unserer Hunde zu kurz und es fehlen die entsprechenden Enzyme, um dieses Getreide überhaupt aufspalten zu können. Daher gibt die Tiernahrungsmittelindustrie stellenweise auch Enzyme aus dem Labor dem Futter hinzu, damit unser Hund das Getreide überhaupt irgendwie unbeschadet durch den Körper zum "Auspuff" transportiert bekommt.
  
Haben Sie übrigens jemals gehört, das wilde Hunde (Pariahunde) oder gar Wölfe ein Getreidefeld überfallen und sich an der Frucht gelabt hätte? Wohl kaum, denn in der Natur wird von Hundeartigen kein Getreide gefressen.

Wenn wir dann lesen, dass im Nass-, bzw. Trockenfutter mindestens 4 % Fleisch enthalten sind, sollten wir Hundehalter uns fragen..., 4 % auf welche Menge bezogen und in welcher Qualität? Wenn wir lesen...., lecker, lecker mit Enten,- Pferde,- Lamm, -Rind, oder sonstigen Fleisch (4%) handelt es sich meistens um deren Schlachtabfälle wie Schnäbel, Füße, Federn, Kämme, Klauen etc.. Die Basis bildet dennoch Rind und dann noch zur Hälfte unverdauliches Getreide.  

Ein Einblick in das Buch von Frau Dr. Ziegler, Veterinärmedizinerin aus Österreich
- "Schwarzbuch Tierarzt"oder auch das Buch
- "Katzen würden Mäuse kaufen" mit dem Untertitel "Schwarzbuch Tierfutter" von Hans-Ulrich Grimm öffnet Ihnen mit Sicherheit die Augen im Umgang mit Hundefutter.

Von daher appelliere ich an Sie und ermutige Sie zugleich: Ernähren Sie ihren Hund artgerecht, mit frischem rohem Fleisch..., so wie es die Natur auch vorgesehen hat. Heute erkranken unsere Hunde häufig an Krebs- und Diabetes, Krankheiten die es vor der industriell hergestellten Tiernahrung in diesem Umfange nicht gab.

Der Organismus unserer Hunde ist für rohes Fleisch, aber auch für Aas ausgelegt, nicht aber für die Verdauung von Getreide und minderwertigen Stoffen aus dem Labor. Sie sind Allesfresser - Schwerpunkt Fleisch - mit hohem Magensäuregehalt und einem Scherengebiß,
welches für das Mahlen von Körner etc. überhaupt nicht geeignet ist, sehr wohl aber für Knochen jedweder Art, wenn sie nur roh und keinesfalls gekocht verabreicht werden.

Die Mageninhalte ihrer Beutetiere bleiben hingegen nahezu unangetastet. Sie bemühen sich beim Beuteschlag nur um eine günstigen "Eingang"
zum Beutetier selbst und die dünne Haut um die Magengegend des Beutetieres ermöglicht einen schnellen Zugang zum übrigen Fleisch.

Ich will mich jetzt nicht weiter in dieses Thema hinein steigern. Es gibt genügend Abhandlung im Internet darüber, auf die ich mich auch berufe und Sie sich darüber hinreichend informieren können.

Kurz und knapp: Gutes Futter zeichnet sich dadurch aus, dass im Verhältnis zur aufgenommenen Futtermenge nur wenig ausgeschieden wird.

Ich rege daher nur an und ermutige Sie nochmals an dieser Stelle:
Bitte haben Sie keine Angst..., füttern Sie beruhigt rohes Fleisch..., und lassen Sie Ihren Hund entscheiden  ;)